Kategorie-Archiv: Lokalpolitik

Was unsere Politik betrifft

Bürgermeister Johannes Krapp

Persönliches

  • geboren am 21. Juli 1973 in Bamberg
  • katholisch, verheiratet, zwei Kinder
  • 1979-1983: Grundschule Schlüsselfeld
  • 1983-1992: Gymnasium Höchstadt an der Aisch
  • 1992-1994: Bundeswehrdienst in Regensburg und Somalia
  • 1994-2001: Studium Romanistik und Anglistik
  • 2001: Magister für englische Literaturwissenschaften
  • Beruf: Oberstudienrat (Englisch/Französisch) am Gymnasium Scheinfeld
  • CSU Ortsvorsitzender und Stadtrat
  • ab Mitte 2014: Bürgermeister der Stadt Schlüsselfeld

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Hause Krapp leben drei Generationen unter einem Dach. Generationenübergreifendes Denken, Wohnen und Handeln wurde und wird in meiner Familie schon immer gelebt. Das schärft den Blick für die Probleme und Bedürfnisse von Menschen in allen Lebenslagen und jeden Alters. Es lehrt auch, dass eine Gesellschaft nur im Miteinander menschenwürdig bestehen kann.

Familienfreundlichkeit ist deshalb für mich eine Grundvoraussetzung für eine zukunftsfähige Gemeinde. Dazu zählen sicherlich bedarfsgerechte Betreuungsangebote, eine wohnortnahe Grundschulversorgung und der Erhalt unserer Mittelschule. Um für junge Familien attraktiv zu sein bedarf es aber auch wohnortnaher Arbeitsplätze und eines leistungsfähigen Breitbandanschlusses sowie eines guten sozialen Klimas, das sich durch ein breit gefächertes Vereins- und Kulturleben sowie eine lebenswerte Umgebung auszeichnet.

Da ich hier geboren und aufgewachsen bin, fühle ich mich unserer idyllischen Stadt und den sie umgebenden Ortschaften sowie den Menschen und der Natur im Steigerwald eng verbunden. Deshalb möchte ich zusammen mit den Kandidaten/-innen der CSU, allen Stadtratsmitgliedern, den Verwaltungsmitarbeitern sowie Vereinen, Kirchen, Handwerkern, Unternehmern und Bürgern dazu beitragen, dass wir gemeinsam unsere einmalige und lebenswerte Umgebung so erhalten, dass sie auch zukünftig für unsere Kinder und Enkel attraktiver Lebensmittelpunkt sein wird.

Wir von der CSU möchten die Zukunft mit Optimismus, Demut, Freude und Engagement zum Wohle unsere Einheitsgemeinde gestalten.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Johannes Krapp

Weidengraben 4
96132 Schlüsselfeld
Telefon: 09552 / 92 16 20
E-Mail: j.krapp[at]csu-schluesselfeld.de

Verabschiedung Fritz Stütz

Unser zweiter Bürgermeister Fritz Stütz verabschiedet sich mit einem Grußwort von der Kommunalpolitik.

Danke_Fritz_Stuetz

“Für das mir entgegengebrachte Vertrauen in den vergangenen 35 Jahren bedanke ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern recht herzlich. Es war mir eine Ehre für Sie arbeiten zu dürfen.”

Liebe Wählerinnen und Wähler,

da ich im April 68 Jahre alt werde, habe ich mich entschlossen, bei der anstehenden Kommunalwahl am 16.März jüngeren Kandidaten Platz zu machen.
Seit 1979, also seit fast 35 Jahren, bin ich für Sie in der Kommunalpolitik aktiv, zunächst als Ortssprecher der ehemaligen Gemeinde Ziegelsambach/Wüstenbuch, dann ab 1984 im Stadtrat in Schlüsselfeld. Sie haben mich immer mit großer Stimmenzahl in dieses Gremium gewählt (2008 sogar mit dem Rekordergebnis von 3.208 Stimmen). In den letzten 12 Jahren durfte ich außerdem das Amt des 2. Bürgermeisters wahrnehmen und die Interessen der Einheitsgemeinde im Kreistag vertreten.

Wir haben mit Johannes Krapp einen kompetenten und motivierten Bürgermeisterkandidaten sowie auf der CSU-Liste Bewerberinnen und Bewerber, die das mir entgegengebrachte Vertrauen in gleicher Weise verdienen.
Bitte gehen Sie zur Wahl, denn durch eine hohe Wahlbeteiligung geben Sie dem neuen Bürgermeister und den Stadträten den Rückhalt, den sie benötigen, um die anstehenden Aufgaben zum Wohle unserer Einheitsgemeinde zu meistern.

Es grüßt Sie herzlichst

Ihr Fritz Stütz

CSU-Politikprominenz am Drei-Franken-Stein

Das alljährliche traditionelle Drei-Franken-Stein-Treffen der fränkischen CSU traf auch in diesem Jahr auf hohe Resonanz. 400 interessierte Bürger folgten an Christi Himmelfahrt der Einladung der CSU-Ortsverbände Schlüsselfeld, Aschbach, Burghaslach und Geiselwind, um hochrangige fränkische CSU-Politiker hautnah zu erleben und zu hören, aber auch um Probleme anzusprechen. So etwa eine Gruppe Geiselwinder Bürger, die Innenminister Herrmann mit Nachdruck aufforderte, sich für einen schnellen Ausbau der A3 mit dazugehörigem Lärmschutz für die anliegenden Gemeinden einzusetzen, weil die Lärmbelästigung ein nicht mehr hinnehmbares Ausmaß angenommen habe, wie man anhand von Aufnahmen aus einem autobahnnahen Wohngebiet demonstrierte. Da dieses Anliegen durchaus auch im Interesse von Aschbach, Schlüsselfeld und Burghaslach ist, einigten sich der Veranstalter, CSU-Ortsvorsitzender Johannes Krapp, und der Wortführer der Protestgruppe, Peter Petschl, einvernehmlich darauf, ein Gespräch mit Minister Herrmann direkt vor Beginn der offiziellen Veranstaltung stattfinden zu lassen. Der Minister versicherte, dass alle Vorarbeiten hinsichtlich des Bauabschnittes erledigt seien. Es sei eben eine Frage der Finanzierung. Er werde sich dafür einsetzen, dass dieser Bauabschnitt sobald wie möglich gebaut werde. Eine verbindliche Zusage könne er aber nicht geben, da der Autobahnausbau Sache des Bundes sei.

Der Festakt begann schließlich mit einer gelungenen ökumenischen Andacht der beiden Geistlichen aus Schlüsselfeld (Herr Pfr. Schupp) und aus Aschbach/Hohn am Berg (Herr Pfr. Kestler). Anschließend begrüßte Johannes Krapp die zahlreichen Gäste, insbesondere aus der Europapolitik Monika Hohlmeier, Dr. Anja Weisgerber und Martin Kastler, aus der Bundespolitik Christian Schmidt und Thomas Silberhorn, aus der Landespolitik Barbara Stamm, Melanie Huml, Gerhard Eck, Karl Freller, Hans Herold sowie Dr. Otto Hünnerkopf, und aus der Kommunalpolitik Richard Bartsch, Johann Kalb, Fritz Stütz, Annemarie Mauer, Hans-Peter Rost und Bernhard Seeger.

Es folgten die kurzen Ansprachen der drei Festredner aus den verschiedenen Regierungsbezirken. MdB Thomas Silberhorn sprach sich für den Ausbau der A3 aus, da sie eine der meist befahrenen Autobahnen in Deutschland ist. Kritik übte er an den wirtschaftsfeindlichen Steuerplänen der SPD und hinsichtlich eines einheitlichen Tempolimits von 120km/h auf Autobahnen sowie an dem Plan der Grünen, nach der Wahl die Steuern zu erhöhen, “obwohl der Staat so hohe Steuereinnahmen wie noch nie hat”. Für Silberhorn ist der Freistaat Bayern haushaltspolitisches Vorbild für Deutschland und Europa, denn seit acht Jahren gebe es einen ausgeglichenen Haushalt. Und die Regierung zahle jetzt sogar eine Milliarde Euro an Schulden zurück.

“Wir müssen in Bildung und Forschung investieren, um Anreize für Innovationen zu schaffen.” Und Europa müsse „stark nach außen und schlank nach innen werden“. Innenminister Herrmann wehrte sich unter anderem gegen eine Gleichstellung der Religionen von Christentum, Judentum und Islam in Deutschland. „Religionsfreiheit ja“, aber Deutschland dürfe seine christlichen Wurzeln nicht vergessen. Auch die sogenannte ‚Verwandtenaffäre‘ wurde thematisiert. Es sei richtig und notwendig, dass eine derartige Praxis nicht mehr geduldet werden wird. Er hätte sich gewünscht, dass sein 2005 im Landtag eingebrachter Vorschlag, auch in Bayern die Regeln anzuwenden, die in Berlin längst gelten, nicht parteiübergreifend abgelehnt worden wäre. Herrmann stellte aber auch klar, dass es in allen Fraktionen schwarze Schafe gegeben habe, nicht nur in der CSU. Gerhard Eck betonte vor allem die Bedeutung von Heimat und Bodenständigkeit für das Funktionieren von guter Politik.

Abschließend bedankte sich Johannes Krapp bei allen, die zu der gelungenen Feier beigetragen haben, besonders bei den beiden Pfarrern, bei Geo Sturm und seinen Musikern, der Firma Ley (die für den guten Ton sorgte), der Brauerei Amtmann, der Konditorei Süß, der PSU Schlüsselfeld, der Firma Seeger sowie allen Helfern aus der CSU-Schlüsselfeld und Aschbach, ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu organisieren wäre.

Ein Video zum Drei-Franken-Treffen von TV-Oberfranken finden Sie hier.

Einladung CSU Frühschoppen

Sehr geehrte Parteimitglieder, liebe Freunde der CSU,

ich hoffe, Sie hatten ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.

Da die Vorwehen des Bundes- und Landtagswahlkampfes bereits spürbar sind, möchten wir Sie heute auf eine Einladung des Vorsitzenden des CSU-Ortsverbandes Aschbach, Herrn Bernhard Seeger, aufmerksam machen:

„Der CSU-Ortsverband Aschbach lädt alle CSU-Mitglieder, Freunde und Interessenten herzlich ein zum politischen Frühschoppen am Sonntag, den 25.11.2012 (Beginn: 10.30 Uhr) in den ‚Fränkischen Hof‘ nach Aschbach.

Unser Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn (Experte für Europafragen) bittet zu einem kurzen Vortrag mit anschließender Diskussion.“

Die Delegiertenversammlung hat am vergangenen Freitag Thomas Silberhorn (mit einer Zustimmung von sage und schreibe 100%!) erneut zu ihrem Spitzenkandidaten für Bamberg-Forchheim nominiert.

Beide CSU-Verbände würden sich deshalb über eine rege Teilnahme sehr freuen.

Herzlichst,

Ihr Johannes Krapp

100% für Silberhorn

100 Prozent für Thomas Silberhorn
CSU nominiert erneut den Wahlkreisabgeordneten für den Bundestag

Buckenhofen – Mit einem Traumergebnis nominierte die CSU im Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim MdB Thomas Silberhorn erneut als Direktkandidaten für die Bundestagswahl. 111 von 111 gültigen Stimmen entfielen auf für den Hirschaider Bundestagsabgeordneten. “Dieser überwältigende Vertrauensbeweis ist eine große Motivation für meine weitere Arbeit”, sagte Silberhorn unter standing ovations. Er wolle sich weiterhin mit aller Energie für den Wahlkreis in Berlin einsetzen.

“Unser Land ist heute stärker als vor der Wirtschafts- und Finanzkrise”, so Silberhorn in seinem Rechenschaftsbericht. Ein stabiler Arbeitsmarkt, eine solide Haushaltspolitik und starke Kommunen seien Ergebnisse der christlich-liberalen Koalition. “Wir werden die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse nicht erst 2016, sondern bereits 2013 einhalten können!” Das Ziel bleibe aber ein Haushalt ohne neue Schulden.

Ein besonderes Augenmerk legte Silberhorn auf die Leistungen des Bundes für die Kommunen. Der Bund habe ein Drittel der Kosten für den Ausbau der Kinderbetreuung finanziert und werde den Betrieb der Einrichtungen ab 2014 jährlich mit 845 Millionen Euro unterstützen. Die Kosten von Grundsicherung im Alter und Erwerbsminderung würden künftig vom Bund getragen. Allein bis 2016 sei hierfür ein Volumen von 18,5 Mrd. Euro veranschlagt. “Damit haben wir die größte finanzielle Entlastung der Kommunen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beschlossen”, so der Wahlkreisabgeordnete.

Silberhorn äußerte sich in seinem Rechenschaftsbericht auch zu seiner Haltung beim Euro. “Wir können uns durch finanzielle Hilfen nur Zeit erkaufen. Die Ursachen der Krise können aber nur durch strukturelle Reformen beseitigt werden!” Kein Abgeordneter mache sich die Entscheidung leicht, betonte Silberhorn. Sein Abstimmungsverhalten sei auf die Lösung der Krise gerichtet. Aus seiner Feder stamme ein Euro-Papier, das zur Grundlage des letzten CSU-Parteitagsbeschlusses zum Euro wurde. “Ich danke allen, die mir bei diesen schwierigen Entscheidungen den Rücken gestärkt haben!” Auch die vielen Rückmeldungen aus dem Wahlkreis hätten ihn ermutigt, seiner Überzeugung weiter zu folgen.

Mit Blick auf den Wahlkreis konzentrierte sich MdB Thomas Silberhorn auf die großen Infrastrukturprojekte. Beim Lärmschutz an der A 73 in Forchheim sei endlich der Durchbruch gelungen: “Lärmschutzwände und Flüsterasphalt werden Realität!” Der ICE-Ausbau sei das mit Abstand größte Vorhaben im Wahlkreis, so der Bundestagsabgeordnete. Mit dem Teilabschnitt Forchheim, inklusive barrierefreiem Bahnhof, werde man noch vor 2017 beginnen. In Bamberg müssten noch grundlegende Entscheidungen getroffen werden. “Das Wichtigste bei all diesen Projekten ist, dass die Kommunen und die Bürger bereits vor den förmlichen Planfeststellungsverfahren eingebunden werden.” Beteiligung sei auch das zentrale Motiv bei der regionalen Energiewende. “Die Wertschöpfung dezentraler Energieversorgung muss auch in der Region bleiben!” Dabei ermögliche die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger vor Ort einen Ausbau mit Maß und Ziel.

Die beiden CSU-Kreisvorsitzenden aus Bamberg, Dr. Christian Lange, und Forchheim, Benedikt Graf Bentzel, lobten den hohen Einsatz Silberhorns für die Region. “Wir fühlen uns durch ihn bestens vertreten!”, sagte Lange. “Thomas Silberhorn arbeitet exzellent für die Anliegen der Region. Er ist für die Menschen von unschätzbarem Wert”, so der Bamberger CSU-Kreisvorsitzende. Benedikt Graf Bentzel würdigte v.a. die Hartnäckigkeit und den langen Atem, mit denen Silberhorn Ziele für den Wahlkreis verfolge: “Wir haben einen äußerst fleißigen und durchsetzungsstarken Vertreter im Deutschen Bundestag!” MdL Eduard Nöth, der die Wahl leitete, sagte mit Blick auf das Superwahljahr 2013: “Wir gehen selbstbewusst und geschlossen in die anstehenden Wahlkämpfe!”

Einstimmig votierten die CSU-Delegierten für MdB Thomas Silberhorn. Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Stellv. CSU-Kreisvorsitzenden Johann Kalb, MdL Eduard Nöth, MdL Melanie Huml, CSU-Kreisvorsitzenden Benedikt Graf Bentzel, stellv. CSU-Kreisvorsitzende Kerstin Debudey und CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Christian Lange.
(Quelle: CSU Bamberg-Land)