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CSU-Politikprominenz am Drei-Franken-Stein

Das alljährliche traditionelle Drei-Franken-Stein-Treffen der fränkischen CSU traf auch in diesem Jahr auf hohe Resonanz. 400 interessierte Bürger folgten an Christi Himmelfahrt der Einladung der CSU-Ortsverbände Schlüsselfeld, Aschbach, Burghaslach und Geiselwind, um hochrangige fränkische CSU-Politiker hautnah zu erleben und zu hören, aber auch um Probleme anzusprechen. So etwa eine Gruppe Geiselwinder Bürger, die Innenminister Herrmann mit Nachdruck aufforderte, sich für einen schnellen Ausbau der A3 mit dazugehörigem Lärmschutz für die anliegenden Gemeinden einzusetzen, weil die Lärmbelästigung ein nicht mehr hinnehmbares Ausmaß angenommen habe, wie man anhand von Aufnahmen aus einem autobahnnahen Wohngebiet demonstrierte. Da dieses Anliegen durchaus auch im Interesse von Aschbach, Schlüsselfeld und Burghaslach ist, einigten sich der Veranstalter, CSU-Ortsvorsitzender Johannes Krapp, und der Wortführer der Protestgruppe, Peter Petschl, einvernehmlich darauf, ein Gespräch mit Minister Herrmann direkt vor Beginn der offiziellen Veranstaltung stattfinden zu lassen. Der Minister versicherte, dass alle Vorarbeiten hinsichtlich des Bauabschnittes erledigt seien. Es sei eben eine Frage der Finanzierung. Er werde sich dafür einsetzen, dass dieser Bauabschnitt sobald wie möglich gebaut werde. Eine verbindliche Zusage könne er aber nicht geben, da der Autobahnausbau Sache des Bundes sei.

Der Festakt begann schließlich mit einer gelungenen ökumenischen Andacht der beiden Geistlichen aus Schlüsselfeld (Herr Pfr. Schupp) und aus Aschbach/Hohn am Berg (Herr Pfr. Kestler). Anschließend begrüßte Johannes Krapp die zahlreichen Gäste, insbesondere aus der Europapolitik Monika Hohlmeier, Dr. Anja Weisgerber und Martin Kastler, aus der Bundespolitik Christian Schmidt und Thomas Silberhorn, aus der Landespolitik Barbara Stamm, Melanie Huml, Gerhard Eck, Karl Freller, Hans Herold sowie Dr. Otto Hünnerkopf, und aus der Kommunalpolitik Richard Bartsch, Johann Kalb, Fritz Stütz, Annemarie Mauer, Hans-Peter Rost und Bernhard Seeger.

Es folgten die kurzen Ansprachen der drei Festredner aus den verschiedenen Regierungsbezirken. MdB Thomas Silberhorn sprach sich für den Ausbau der A3 aus, da sie eine der meist befahrenen Autobahnen in Deutschland ist. Kritik übte er an den wirtschaftsfeindlichen Steuerplänen der SPD und hinsichtlich eines einheitlichen Tempolimits von 120km/h auf Autobahnen sowie an dem Plan der Grünen, nach der Wahl die Steuern zu erhöhen, “obwohl der Staat so hohe Steuereinnahmen wie noch nie hat”. Für Silberhorn ist der Freistaat Bayern haushaltspolitisches Vorbild für Deutschland und Europa, denn seit acht Jahren gebe es einen ausgeglichenen Haushalt. Und die Regierung zahle jetzt sogar eine Milliarde Euro an Schulden zurück.

“Wir müssen in Bildung und Forschung investieren, um Anreize für Innovationen zu schaffen.” Und Europa müsse „stark nach außen und schlank nach innen werden“. Innenminister Herrmann wehrte sich unter anderem gegen eine Gleichstellung der Religionen von Christentum, Judentum und Islam in Deutschland. „Religionsfreiheit ja“, aber Deutschland dürfe seine christlichen Wurzeln nicht vergessen. Auch die sogenannte ‚Verwandtenaffäre‘ wurde thematisiert. Es sei richtig und notwendig, dass eine derartige Praxis nicht mehr geduldet werden wird. Er hätte sich gewünscht, dass sein 2005 im Landtag eingebrachter Vorschlag, auch in Bayern die Regeln anzuwenden, die in Berlin längst gelten, nicht parteiübergreifend abgelehnt worden wäre. Herrmann stellte aber auch klar, dass es in allen Fraktionen schwarze Schafe gegeben habe, nicht nur in der CSU. Gerhard Eck betonte vor allem die Bedeutung von Heimat und Bodenständigkeit für das Funktionieren von guter Politik.

Abschließend bedankte sich Johannes Krapp bei allen, die zu der gelungenen Feier beigetragen haben, besonders bei den beiden Pfarrern, bei Geo Sturm und seinen Musikern, der Firma Ley (die für den guten Ton sorgte), der Brauerei Amtmann, der Konditorei Süß, der PSU Schlüsselfeld, der Firma Seeger sowie allen Helfern aus der CSU-Schlüsselfeld und Aschbach, ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu organisieren wäre.

Ein Video zum Drei-Franken-Treffen von TV-Oberfranken finden Sie hier.

Einladung CSU Frühschoppen

Sehr geehrte Parteimitglieder, liebe Freunde der CSU,

ich hoffe, Sie hatten ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.

Da die Vorwehen des Bundes- und Landtagswahlkampfes bereits spürbar sind, möchten wir Sie heute auf eine Einladung des Vorsitzenden des CSU-Ortsverbandes Aschbach, Herrn Bernhard Seeger, aufmerksam machen:

„Der CSU-Ortsverband Aschbach lädt alle CSU-Mitglieder, Freunde und Interessenten herzlich ein zum politischen Frühschoppen am Sonntag, den 25.11.2012 (Beginn: 10.30 Uhr) in den ‚Fränkischen Hof‘ nach Aschbach.

Unser Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn (Experte für Europafragen) bittet zu einem kurzen Vortrag mit anschließender Diskussion.“

Die Delegiertenversammlung hat am vergangenen Freitag Thomas Silberhorn (mit einer Zustimmung von sage und schreibe 100%!) erneut zu ihrem Spitzenkandidaten für Bamberg-Forchheim nominiert.

Beide CSU-Verbände würden sich deshalb über eine rege Teilnahme sehr freuen.

Herzlichst,

Ihr Johannes Krapp

Einweihung der Ortsumgehung Aschbach

Die Ortsumgehung Aschbach wurde gestern bei einem kleinen Festakt feierlich für die Nutzung der Verkehrsteilnehmer freigegeben. Damit geht ein lang ersehnter Traum in Erfüllung und eine ebenso lange Leidensgeschichte für die Bürger des Gemeindeteils Aschbach zu Ende. Somit war dem zweiten Bürgermeister Fritz Stütz (CSU) die Freude sichtlich anzumerken als er gemeinsam mit Staatssekretärin Melanie Huml und MdB Thomas Silberhorn das Band zur feierlichen Eröffnung mit der Schere durchtrennte. Mit ihm freuten sich auch die Gemeindevertreter der Nachbargemeinde Geiselwind sowie stellvertretender Landrat Georg Bogensperger (CSU).

“Heute geht ein Wunsch in Erfüllung, der 40 Jahre alt ist” (Fritz Stütz, zweiter Bürgermeister von Schlüsselfeld)

In der Vergangenheit war es aufgrund einer örtlichen Engstelle im Gemeindeteil Aschbach immer wieder zu Behinderungen gekommen, wenn die Umleitungsstrecke wegen Verkehrsbehinderungen auf dem Autobahnabschnitt der A3 zwischen Schlüsselfeld und Geiselwind stark frequentiert wurde. Dies führte nicht nur zu einer erhöhten Belästigung der Anwohner durch Lärm und Abgase, sondern stellte wegen der Engstelle auch ein großes Sicherheitsrisiko für die Mitbürger dar.

In Anbetracht dieser jahrelang bekannten Missstände, kann deshalb nicht von einer raschen Umsetzung die Rede sein, wie Melanie Huml die Baumaßnahme in ihrer Ansprache lobte, auch wenn die eigentliche Durchführung der Bauarbeiten relativ zügig abgeschlossen war.  Dennoch freuten sich die anwesenden Bürgerinnen und Bürger aus Aschbach und Schlüsselfeld über die Einweihung der Umgehungsstraße und nahmen diese umgehend in Beschlag.

Die 1,7 km lange und bislang 2 Mio. Euro teure Umgehungsstraße wird von jeweils einem Kreisverkehr westlich und östlich an die bisherige Strecke durch Aschbach angebunden. In einem weiteren Bauabschnitt soll nun die Anbindung Heuchelheims und eine neue Verbindungsstrecke in Richtung Schlüsselfeld fertig gestellt werden, die den bestehenden Teil der alten Staatsstraße 2260 begradigen soll.

Bildquelle: Fränkischer Tag / Evi Seeger

Drei-Franken-Treffen der CSU

Beim Drei-Franken-Treffen nehmen die fränkischen Politiker das Motto der CSU wörtlich und zeigen sich näher am Menschen.

Beim traditionellen Drei-Franken-Treffen der CSU gab sich in bewährter Manier die fränkische Politprominenz die Ehre und feierte bei strahlendem Sonnenschein unter weiß-blauem Himmel diesen Tag am Drei-Franken-Stein bei Schlüsselfeld.

Die fränkischen Volksvertreter, darunter Thomas Silberhorn, Joachim Herrmann – der diesmal nicht mit dem Bagger kam  – und Michael Glos stellten einige Themen des aktuellen politischen Geschehens zur Diskussion mit den Menschen vor Ort. Natürlich bestimmte der kürzliche Rauswurf von Bundesumweltminister Norbert Röttgen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel die durchaus kritisch und kontrovers beleuchtete politische Debatte, aber auch die Energiewende im Zusammenhang damit stand zur Diskussion.

Dazu ein Ausschnitt aus dem TV-Beitrag zum Drei-Franken-Treffen von TVO

Quelle: TVO, http://video.tvo.de/wsearch/dreifrankentreffen-woruebli-mp4-h264-tvo-to-web1tv-main-conc.html

50-jähriges Jubiläum

Die CSU Schlüsselfeld und Umgebung feiert ihr 50-jähriges Bestehen.
Mit einem Gottesdienst und anschließendem Festakt feierte die CSU Schlüsselfeld und Umgebung am Sonntag, den 04.März, ihren 50. Gründungstag. Im vollbesetzten Nebenraum des Gasthauses Maierhöfer konnte Ortsvorsitzender Johannes Krapp das Gründungsmitglied Adam Weiß, viele aktive und ehemalige Mitstreiter der CSU Schlüsselfeld sowie die Ortsvorsitzenden Bernhard Seeger aus Aschbach, Hans-Peter Rost aus Burghaslach und Annemarie Mauer aus Geiselwind begrüßen. Auch die Altbürgermeister Georg May aus Schlüsselfeld und Adalbert Seeger aus Aschbach wurden herzlich willkommen geheißen. Die Stadt Schlüsselfeld war durch 2. Bürgermeister Fritz Stütz vertreten.

“Freiheit begründet sich immer auf einer Basis von Werten, für die es sich einzusetzen gilt.”
Johannes Krapp

In einer kurzen Ansprache betonte Johannes Krapp, dass Parteien nicht nur überregional, sondern durchaus auch in der Kommunalpolitik ihre Berechtigung haben. Freiheit bestünde nicht darin, sich von allem frei zu machen und heute dies und morgen jenes zu vertreten, sondern Freiheit begründe sich immer auf einer Basis von Werten, für die es sich einzusetzen gilt und die dazu befähige neue Ziele anzugehen. Freiheit bedeutet deshalb Verantwortung zu übernehmen. Und dafür sei eine Partei wie die CSU bestens geeignet.

Nach einem kurzen Blick in die Chronik folgte der Festvortrag von MdB Thomas Silberhorn, der – dank seiner Funktion als europapolitischer Sprecher der CSU Bundestagsfraktion – fachlich kompetent zur aktuellen Problematik in der Eurozone berichteten konnte und der Festversammlung die Gründe für seine Ablehnung des erweiterten EU-Rettungsschirmes verdeutlichte.
Eine bedingungslose Aufstockung der Hilfsmaßnahmen sei kontraproduktiv, da so Länder mit strukturellen und ökonomischen Schwierigkeiten, wie etwa Griechenland, nicht gezwungen seien ihre Probleme vor Ort zu lösen und die nötigen, schmerzhaften Reformen anzugehen. Solange sie sich auf die unverbrüchliche Solidarität der Geberländer stützen könnten, könnten auch in Zukunft Investoren sicher sein, dass die Risiken ihrer Geschäfte von den Eurostaaten abgesichert werden.

“Letztendlich bringt eine Vergemeinschaftung von Schulden aber auch die Geberländer in Bedrängnis.”
Thomas Silberhorn

Nach einer weiteren festlich-schwungvoll gespielten Einlage der Irish-Folk-Gruppe, bestehend aus drei Scheinfelder Gymnasiallehrern, ehrten Thomas Silberhorn und der Ortsvorsitzende langjährige Mitglieder der CSU Schlüsselfeld: Georg Maierhöfer, Karl Noppenberger (20 J.), Georg Obermayer (25 J.), Jakob Engert, Georg Peßler, Ernst Rützel, Eva Zink (35 J.), Eva Obermayer (40 J.) und Georg May (45 J.).

Viele interessante Gespräche und Anekdoten sowie ein gemeinsames Mittagessen bildeten den Abschluss einer rundum gelungenen Feier.

Gruppenbild der geehrten Mitglieder

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v.l.n.r.:
Adam Weiß, Johannes Krapp, Jakob Engert, Georg Obermayer, Eva Obermayer, Ernst Rützel, MdB Thomas Silberhorn, Eva Zink, Georg Peßler, Georg May, Georg Maierhöfer, Karl Noppenberger

 

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