Nachhaltigkeitsregion Steigerwald

Zahlreiche Bürgermeister aus dem Steigerwald kamen in dieser Woche nahe Schlüsselfeld am Drei-Franken-Stein zusammen, um den Tag der Nachhaltigkeit zu begehen und einen gemeinsamen Beschluss zu verabschieden.

Gemeinschaftlich haben sich die Gemeinden dazu entschlossen, den Steigerwald zur Nachhaltigkeitsregion zu entwickeln, was den Steigerwald in Bayern damit zu einer Pilotregion werden lässt.

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“Ich gehe davon aus, dass wir mindestens 30 werden“, Claus Seifert (Scheinfeld)

Bis jetzt haben nach Information der Verantwortlichen bereits über 20 Stadt- und Gemeinderatsgremien in den letzten Wochen der Resolution zugestimmt, darunter auch der Stadtrat in Schlüsselfeld. Bei vielen Gremien steht die Entscheidung in den nächsten Tagen auf der Tagesordnung.

„Ich gehe davon aus, dass wir mindestens 30 werden“, hofft der Gründer der Initiative Claus Seifert (SPD), Bürgermeister von Scheinfeld. Zusammen mit dem Bürgermeister von Rauhenebrach hat er für die Idee Nachhaltigkeitsregion die Werbetrommel gerührt.

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Ziel dieser gemeinsamen Kooperation ist eine Stärkung der Kommunen im Steigerwald durch den Zusammenschluss und die Inanspruchnahme von Mitteln aus dem Leader-Fonds der EU.

 „Wir sind verteilt auf drei Bezirke und fünf Landkreise, überall sind wir der letzte Winkel“, Georg Zipfel (Schlüsselfeld)

Die Problematik, welche letztendlich zu einer verstärkten Kooperation geführt hat, veranschaulicht das Stadtoberhaupt von Schlüsselfeld, Georg Zipfel (FWG) recht anschaulich: „Wir sind verteilt auf drei Bezirke und fünf Landkreise, überall sind wir der letzte Winkel“. Damit spricht er insbesondere den Sachverhalt an, dass die politischen und regionalen Gliederungen der Bezirke und Landkreise nicht dem gefühlten Zusammengehörigkeitssinn der Gemeinden entsprechen.

Beispielhaft lässt sich das auch an Schlüsselfeld erkennen, das sowohl im Landkreis als auch im Bezirk an der Grenze liegt. Hier liegt es nahe sich eher an einer Region zu orientieren, die Nachbargemeinden umschließt, im Gegensatz zum weit entfernten und schwer erreichbaren Bamberg.

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Geplante Projekte sind schon auf dem Weg und sollen bis 2013 umgesetzt werden:

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  • Zentrum für Nachhaltigkeit Wald in Handthal
  • Baumwipfelpfad in Ebrach

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Weitere Ideen stecken schon in der Pipeline:

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  • Verbesserung der Infrastruktur
  • einheitliche Beschilderung
  • Ladenetz für Elektrofahrräder
  • Umweltlehrpfade
  • Touristische Veranstaltungen

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Kommunen, die dem Zusammenschluss bereits beigetreten sind:

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  • Wachenroth
  • Michelau
  • Münchsteinach
  • Oberaurach
  • Rauhenebrach

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